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Nudeln mit oder ohne Ei - Die ewige Frage

Blickt man in die Regale der deutschen Geschäfte und Supermärkte, so finden sich dort Eiernudeln, Spätzle, Vollkornnudeln und natürlich die klassischen Hartweizennudeln nach italienischer Art. Vor allem diese Nudeln sind gesund, denn sie bestehen nur aus Hartweizengrieß und Wasser und haben damit von allen anderen Nudeln das wenigste Fett und die meisten Kohlenhydrate.

Die Nudel ohne Ei – Pasta secca

Die traditionelle italienische Pasta, die “Pasta secca” (trockene Nudeln) ist eine Mischung aus Hartweizengrieß und Wasser. Im Jahr 1547 beschloss die Zunft der Genueser Pasta-Hersteller das sogenannte Reinheitsgebot, das den Pastateig ausschließlich auf diese beiden Bestandteile festlegte. Auch heute noch ist dieser Beschluss für die italienischen Pastafabrikanten bindend.

Die Nudel mit Ei – Pasta fresca

Demgegenüber darf die “Pasta fresca” (frische Nudeln) Ei enthalten. Pasta fresca wird oft noch in Manufakturen zubereitet und nicht getrocknet zum Verkauf angeboten. In Deutschland wird die Pasta secca hingegen meist unter Zugabe von Ei produziert, eihaltiger Nudelteig erfreut sich hierzulande großer Beliebtheit. Das Ei gibt dem Nudelteig die goldgelbe Farbe und verleiht der Nudel einen samtig-weichen Geschmack. Dagegen besitzt die Version ohne Ei der Pasta secca mehr Bissfestigkeit.

Die Frage nach dem Ei kann letztlich nur der persönliche Geschmack entscheiden, das Ei ist kein Kriterium für gute oder weniger gute Teigwaren.

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