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Haltbarkeit von frischen, getrockneten und gekochten Nudeln

Ein großer Vorteil von Nudeln besteht darin, dass man diese Produkte lange aufbewahren kann. Viele andere Lebensmittel muss man sofort nach dem Herstellen aufbrauchen, da sie andernfalls schlecht werden können. Doch wie sieht es genau bei den Nudeln aus? Wie lange sind getrocknete Nudeln haltbar und wie verhält es sich bei frischen Nudeln?

Haltbarkeit von frischen selbst gemachten Nudeln

Hinsichtlich des Aufbewahrens von Nudeln, die man sich selbst gemacht hat, gibt es eine sehr gute Nachricht. Das Aufbewahren ist über Monate bis hin zu einem vollen Jahr kein Problem, wenn man sich an einige wichtige Punkte hält:

  • Vollständig austrocknen lassen
    Nur komplett ausgetrocknete Nudeln können eingelagert werden. Ist noch etwas Feuchtigkeit vorhanden, besteht die Gefahr der Schimmelbildung. Als Faustregel lässt sich sagen, dass die Nudeln eine Woche nach der Herstellung richtig trocken sind.
  • Vorsicht vor überschüssigem Salz
    Salz ist die größte Gefahr bei der Lagerung, da es wasseranziehend wirkt. Und Wasser ist wiederum notwendig für die Bildung von Schimmel. Deshalb darauf achten, dass sich keine Salzkristalle im Behälter oder an den Nudeln befinden.
  • Dunkel aufbewahren
    Dieser Punkt ist ebenfalls zu beachten. Durchsichtige Glasbehälter sehen in einer Küche zwar toll aus, sind aber nicht der richtig Ort für die dauerhafte Aufbewahrung. Es ist wichtig, dass die Aufbewahrung in einem dunklen und trockenen Raum stattfindet.

Nudeln, die auf diese Art aufbewahrt werden, können sich ein Jahr lang halten.

Haltbarkeit von trockenen, gekauften Nudeln

Nudeln die schon getrocknet in der Tüte gekauft werden, sind hingegen meistens noch viel länger haltbar. Nudeln mit Ei-Anteil haben eine Haltbarkeit von ca 2 Jahren. Nudeln ohne Ei, also nur mit Hartweizengrieß halten sich theoretisch unbegrenzt lange. 2 Jahre schreibt der Gesetzgeber meistens vor, aber auch, solange sie nicht schimmeln (das größte Problem) kann man sie eigentlich unbegrenzt lange essen, solange diese auch trocken und kühl gelagert wurden. Aufgrund der hohen Menge an Lebensmitteln die jedes Jahr weggeworfen werden, ist man innerhalb der EU-Staaten sogar der Meinung, dass man das Mindesthaltbarkeitsdatum von getrockneten Nudeln komplett abschaffen sollte. Derartige Pläne werden derzeit diskutiert.

Haltbarkeit von gekochten Nudeln

Nudeln sind aus der deutschen Küche nicht mehr wegzudenken. Vor allem bei den Kindern ist die Nudel eines der beliebtesten Lebensmittel. Deshalb kocht man auch gerne mal etwas mehr, als man eigentlich braucht. Doch Vorsicht! Gekochte Teigwaren länger aufzubewahren, ist mit hygienischen Risiken verbunden.

Immer im Kühlschrank aufbewahren

Gekochte Nudeln sollten nie im Warmen aufbewahrt werden, sondern immer im Kühlschrank. Das ist der richtige Platz. Am besten stellt man die gekochte Pasta im abgedeckten Behälter ins oberste Kühlschrankfach. Dies ist der richtige Platz für Speisereste und für Selbstgekochtes. Nudeln halten dort ein bis drei Tage.

Man kann allerdings die Nudelreste aus Einfrieren. Dazu lässt man sie Auskühlen und packt sie in einen fest zu verschließenden Gefrierbeutel. Im Gefrierfach halten sie sich dann etwa 3 Monate. Auftauen sollte man sie dann aber im Kühlschrank.

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