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Fakt Nr. 1: Nudeln machen nicht dick
Nudeln selbst machen nicht dick. Die Dickmacher sind die schweren Käse- oder Sahnesaucen, die aus dem Gericht eine Kalorienbombe machen. Nudeln liefern vor allem Kohlenhydrate und enthalten selbst kaum Fett.

Fakt Nr. 2: Nudeln sind das perfekte Mittagsgericht
Die Kohlenhydrate aus den Nudeln treiben den Blutzuckerspiegel in die Höhe. Mittags kann der Körper das besser ausgleichen. Wer Abends Nudeln essen will, sollte besser zu Vollkorn-Nudeln greifen, denn die erhöhen den Blutzuckerspiegel nicht zu sprunghaft.

Fakt Nr view it. 3: Es gibt auch eine Diät-Nudel
Es gibt eine Nudel, die keine schnell verwertbaren Kohlenhydrate liefert: Die Shirataki-Nudel auf Japan. Sie sieht aus wie eine Glasnudel und besteht fast nur aus Wasser und einem ballaststoffreichen Konjakmehl. Dadurch hat die Shirataki-Nudel nur 5 Kilokalorien pro 100 Gramm. Zum Vergleich: 100 Gramm Hartweizen-Nudeln haben etwa 350 Kilokalorien.

Fakt Nr. 4: Nudeln können müde machen
Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Pasta Einfluss auf die Zellen im Körper haben, die den Schlaf regulieren. Den Effekt kann man demnach leicht ausgleichen, wenn man eiweißreiche Lebensmittel kombiniert, etwa Fisch, Fleisch oder Hülsenfrüchte. Und auf fette und schwere Saucen

Fakt Nr. 5: Die Italiener haben die Nudel nicht erfunden
Die meisten Menschen denken, dass die Italiener die Pasta erfunden haben. Doch das ist falsch. Das älteste bekannte Nudelrezept stammt aus China und ist mehr als 2000 Jahre alt. Mehr geschichtliches über die Nudeln erfährst Du in unserem Geschichts-Beitrag zur Nudel.

Fakt Nr. 6: Die Vielfalt der Nudeln ist unglaublich
Während die Deutschen vor allem auf Spaghetti, Penne und Rigatoni stehen, gibt es besonders in Italien eine enorme Auswahl. Insgesamt schätzt man die Variationen auf rund 200 verschiedene Pasta sorten. Eine Liste aller in Deutschland bekannten Nudelsorten zusammen mit den italienischen Namen findest Du in unserem Nudel-ABC.

Fakt Nr. 7: Nudeln die man nicht kochen muss
Es gibt auch Pasta , die man nicht kochen muss. Dies sind die sogenannten Kelp-Nudeln. Sie werden aus Meeresalgen hergestellt und müssen nur kurz mit Wasser abgespült werden, um weich zu werden.

Fakt Nr. 8: Kein Öl ins Nudel-Wasser
Manch einer gibt Öl ins Nudelwasser, damit sie nicht verkleben. Das bringt aber nichts, weil das Öl auf dem Nudelwasser oben schwimmt und sich so nicht mit den Nudeln vermengt. Besser: Nach dem Abgießen etwas Öl an die Nudeln geben. Wers ganz genau wissen will klickt hier

Fakt Nr. 9: Nudeln in Salzwasser kochen oder nicht?
Normalerweise werden Nudeln in Salzwasser gekocht. Hier gibt es aber kein richtig oder falsch, denn eigentlich ist das eine Geschmackssache. Es hängt auch davon ab, mit welchen Soßen die Nudeln verzehrt werden sollen. Wir haben übrigens die ultimative Nudel-Koch-Anleitung für Dich geschrieben.

Fakt Nr. 10: Die Nudeln nicht abschrecken
Die Nudeln sollten nach dem Kochen nicht mit kaltem Wasser abgeschreckt werden. Das spült den Stärkefilm auf der Oberfläche ab und sorgt dafür, dass die Pasta Soßen schlechter aufnimmt.

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